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Feuerwehr Groß Meinsdorf - Startseite
Mitgliederversammlung 2012 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 22:49 Uhr

Mitgliederversammlung 27.01.2012


 

Um 19:31 Uhr eröffnete der Wehrführer Eike Pietzner, die diesjährige Mitgliederversammlung.

 

Es waren einige Tagesordnungspunkte auf der Liste, neben dem Jahresbericht der Kassenwartin, und den Berichten der Kassenprüfer und des Festausschusses.

 

In diesem Jahr musste der Gerätewart und drei weitere Mitglieder des Festauschusses neu gewählt werden.

 

Als Gerätewart wurde Ralf Rutz neu gewählt.

  

Als weitere Mitglieder im Festausschuss wurde Torsten Weidemann, Laura Pietzner und Kilian Pietzner neu gewählt.

 

 

Beförderungen/Ehrungen:

 

Befördert wurden Ralf Rutz zum Feuerwehrmann und Malte Hilpert zum Hauptfeuerwehrmann 3 Sterne, sowie Wehrführer Eike Pietzner zum Brandmeister.

 

Geehrt wurden Stefanie Blunck, Petra Pietzner und Tim Schacht für 10 Jahre, Stefan Köppen für 20 Jahre, Günter Reiche für 40 Jahre und Günter Heíck für 50 Jahre im Feuerwehrdienst.

 

Die Versammlung endete um 21:26 Uhr mit dem traditionellen Schinkenbrot essen.


 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 23:12 Uhr
 
Weihnachtsfeier 2011 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 16:42 Uhr

Am Samstag, 3. Dezember 2011 fand die traditionelle Adventfeier der aktiven und passiven Mitglieder mit ihren Angehörigen statt. Der Festausschuss hatte zum Grünkohlessen eingeladen. Anschließend wurde noch Bingo gespielt. wobei sich die Gewinner über weihnachtliche Mettwürste freuen konnten. An der festlichen Tischdekoration im Vereinsheim der SG Schwartautal hatte sogar der Ehrenwehrführer Helmut Kriese mitgebastelt.

 


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 17:20 Uhr
 
Rettungseinsatz am Schulbus Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 27. November 2011 um 23:31 Uhr

Ein Unfall-Szenario war am Fassensdorfer Ortsausgang für die Rettungskräfte aufgebaut worden. Fotos: Michael Kuhr

Schreckliches Szenario: ein mit Fahrgästen besetzter Bus war mit einem Auto kollidiert. 140 Einsatzkräfte sorgten für eine reibungslose "Rettung".

Kinder lagen im Bus wild durcheinander gewirbelt. Sie bluteten, stöhnten und krümmten sich vor Schmerz. Die Busfahrerin saß zusammengesunken und bewusstlos am Lenkrad. Für einen Autofahrer, der in seinem Auto unter dem Bus eingeklemmt war, kam offenbar jede Hilfe zu spät. Es war ein grausames Szenario ganz dicht an der Realität, das am Ortsausgang von Fassensdorf nach Bockholt aufgebaut war. Und es war - Gott sei Dank - nur eine Übung.

Fassensdorfs Ortswehrführer Eddy Schultz hatte sich dieses Szenario einfallen lassen und in vielen Wochen vorbereitet. "Täglich fahren diverse Busse durch unsere Dörfer in der Gemeinde", sagte Eddy Schultz. Es sei sehr wichtig, dass die Feuerwehrleute auch so ein Szenario einmal erlebten und bewältigten. Aber auch die eingeladenen Gemeindevertreter mit Bürgermeister Dirk Maas sollten einmal sehen, wie gut die Gemeinde ihre Wehren ausgestattet hat, aber auch, wie gut die Wehren mit Rettern anderer Organisationen zusammenarbeiten.

Schon zwei Stunden vor dem Sirenenalarm war Eddy Schultz im Fassensdorfer Feuerwehrhaus mit den Vorbereitungen geschäftigt. Fassensdorfer Eltern und ihre Kinder hatten sich als Komparsen zur Verfügung gestellt. Sie mussten rechtzeitig vom DRK für den Einsatz geschminkt werden, damit die Verletzungen sehr Nah an der Realität wirkten.

Um 13 Uhr startete die Übung, von der alle wussten. Eike Pitzner, Ortswehrführer aus Groß Meinsdorf, hatte die Leitung der Übung übernommen. Er organisierte die Arbeit der rund 140 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Fassensdorf, Gothendorf, Groß Meinsdorf, Süsel und Röbel, der THW-Ortsgruppe Eutin sowie der Schnellen Einsatzgruppe des DRK Ostholstein-Mitte.

Was war geschehen: Ein Bus war aus Fassensdorf in Richtung Bockholt unterwegs. Am Fassensdorfer Ortsausgang stieß der mit Schulkindern und einigen Erwachsenen besetzte Bus mit einem Auto zusammen. Professionell gingen die Einsatzkräfte mit der Lage um und retteten die Verletzten. Im Einsatz waren wichtige Rettungsscheren und Spreizer.

Sowohl das Auto, ein Saab, als auch der Bus waren nach dem Einsatz nicht mehr fahrbereit. "Für den Bus war es ohnehin die letzte Fahrt", schmunzelte Eddy Schultz. Das Gefährt sei der Feuerwehr von einem Verschrottungsunternehmen aus Bad Oldesloe zur Verfügung gestellt worden. Der Bus war knapp 1,3 Millionen Kilometer gefahren. Am Ende der Übung waren alle zufrieden. Mittwoch (30. November) findet um 19 Uhr die Abschlussbesprechung im Feuerwehrhaus von Fassensdorf statt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 20:13 Uhr
 

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